Ein neues Fahrrad in Frankfurt kaufen!

Ein Fahrrad kaufen Frankfurt ist für die meisten Menschen gar kein Problem. Sie suchen sich einfach ein Fahrrad im Fahrradgeschäft aus und nehmen es mit nach Hause. Dort angekommen kann es direkt los gehen mit der ersten Spritztour. Nun geht es aber darum, nicht einfach nur ein neues Fahrrad zu kaufen, sondern auch noch sicher zu gehen, dass mit dem Rad vor der ersten Tour alles in Ordnung ist? Genau das ist überaus wichtig und spielt eine mehr als große Rolle für die meisten Käufer.

Wer sicher gehen will, dass mit dem eigenen Rad alles in Ordnung ist, sollte den Verkäufer direkt darauf ansprechen. Im Normalfall sind die Verkäufer beim Fahrrad kaufen Frankfurt überaus freundlich und kulant, aber genau das kann auch zum Problem werden. Denn ein zu freundlicher Verkäufer will auf jeden Fall etwas verkaufen. Aber es gibt auch noch die Sorte Menschen, die auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht. In diesem Fall kann sich jeder Käufer absolut sicher sein, dass er nichts falsch macht. Er wird ganz schnell ein gutes Modell finden können und kann dann auch freudestrahlend darauf die Gegend unsicher machen. Ein neues Fahrrad ist immer die beste Wahl aber bei manchen ist einfach das Geld nicht vorhanden für ein neues Rad.

Wer sich kein neues Fahrrad kaufen kann, sollte die Alternative: ein Gebrauchtes! in Erwägung ziehen. Dabei kann man viel Geld sparen und bekommt dennoch ein gutes Modell, das den eigenen Wünschen gerecht wird. Das neue Fahrrad ist immer eine tolle Sache, die sich lohnen wird. Für jeden ist das möglich und gelingt auch einfach. Das neue Fahrrad macht ganz sicher viel Sinn und wird auch viel bedeuten. Natürlich ist es auch für ein Kind möglich, ein Fahrrad im Fahrradgeschäft zu kaufen.

Mit dem Fahrrad durch Frankfurt:

Zuckerkristalle züchen – lustiges Experiment für die ganze Familie

Kinder lieben Experimente und was kann es schöneres geben, als gemeinsam mit Mama oder Papa Zuckerkristalle züchten? Kristalle finden wir täglich im Alltag. Ob das Kochsalz in der Küche oder der Zucker für den Kaffee, diese Zutaten bestehen allesamt aus Kristallkörnern. Die wohl bekanntesten und zugleich auch beliebtesten Kristalle finden wir im Schnee wieder. Mit etwas Geduld und den nötigen Zutaten, können wir Kristalle jedoch auch selbst zu Hause herstellen.

Zuckerkristalle züchten – so geht’s

Wer sich einem kleinen Experiment widmen möchte, benötigt eigentlich nicht sehr viel.
– Zucker
– Wasser
– Schüssel
– Stäbchen
Kochtopf und Kochlöffel
– Lebensmittelfarbe

Zuerst müssen die Stäbchen befeuchtet werden und anschließend müssen Sie nur noch den oberen Teil mit Zucker bedecken. Damit die Zuckerkristalle später auch heranwachsen können, muss das Stäbchen komplett austrocknen. Nun kommt auch schon der Zucker ins Spiel. Das Verhältnis beträg 1 zu 3. Der Zucker muss jetzt erhitzt werden und sobald sich der Zucker vollständig aufgelöst hat, muss der Zuckersirup nur noch in ein Glas samt den zuvor bearbeiteten Stäbchen gegeben werden. Damit die Zuckerkristalle in späterer Folge auch schön bunt sind, kann eine Lebensmittelfarbe hinzugefügt werden.

Das Stäbchen muss dann in das Glas gegeben werden (mit der Zuckerseite nach unten). Nun heißt es Geduld zu haben. Sie können nun täglich den Zuckerkristallen beim Wachsen zusehen. Zuckerkristalle züchten ist wie Sie sehen also keine sehr große Herausforderung. Die benötigten Zutaten haben Sie mit Sicherheit alle zu Hause vorrätige.

Fazit

Wir sind uns sicher, dass dieses süsse und lustige Experiment den Kindern und natürlich auch Ihnen sehr viel Freude und Spaß bereiten wird. Zuckerkristalle züchten kann jeder. Sie benötigen nur ein wenig Geduld. Probieren Sie es einfach selbst und staunen Sie wie rasch die Kristalle heranwachsen.

Anleitung zum Zuckerkristalle züchten:

Alpenüberquerung

Die Alpen sind für viele Menschen ein Anziehungspunkt aufgrund der Landschaft. Um diese Landschaft richtig zu erleben, möchte viele eine Alpenüberquerung vornehmen. Doch bei einer Überquerung der Alpen muss man so einiges beachten, wie man nachfolgend erfahren kann.

Verschiedene Ausgangspunkte und zahlreiche Routen

Wer eine Alpenüberquerung vornehmen möchte, der kann hier auf zahlreiche Ausgangspunkte, sei es in Deutschland, der Schweiz. Lichtenstein oder Italien nehmen. Aufgrund der zahlreichen Ausgangspunkte, gibt es auch viele Routen die man nehmen kann. Grundsätzlich gibt es acht feste Routen, diese heißen E5, Traumpfad, L1, GTA, München-Garadsee, Gelber Weg, Roter Weg und letztlich der Alpe Adria Trail. Zwischend den einzelnen Routen für die Alpenüberquerung gibt es viele Unterschiede, diese Unterschiede machen sich zum Beispiel bei der Länge bemerkbar. So reicht hier die Überquerungslänge von kurzen Wegen mit 140 km bis 1000 km. Die Routen sind hierbei in Etappen unterteilt. Weitere Unterschiede machen sich aber auch bei den Höhenunterschiede und den Schwierigkeitsstufen bemerkbar. Gerade die Schwierigkeit ist nicht zu vernachlässigen, wer zum Beispiel eine Alpenüberquerung als Familienausflug durchführen möchte, der kann keine Route mit Kletteranforderungen nehmen. Natürlich gibt es aufgrund dieser Unterschiede bei den Routen Vor- und Nachteile. Neben der Schwierigkeit, gilt dies auch für die Frequenz der Nutzer. So sind Routen wie die E5 aufgrund den einfachen Bedingungen sehr überlaufen, was bei einer schweren Route mit Kletteranforderungen wie die Route L1 schon deutlich anders. Diese werden eher selten genutzt aufgrund der Schwierigkeit bei der Alpenüberquerung.

Vorher informieren

Wie deutlich wurde, gibt es zahlreiche Unterschiede bei den Routen zur Alpenüberquerung. Wer hier nichts falsch machen möchte, der sollte sich vorher deutlich über die Schwierigkeitsstufen und Rahmenbedingungen informieren. Teils gibt es auch Routen die mit Fremden- und Bergführern ausgestattet sind.

Zu Fuß über die Alpen:

Der Schrofenpass!

Der Schrofenpass kann als berühmt, berüchtigt bezeichnet werden. Dieser Pass ist für jene Menschen gut, die gern Mountainbiken und dabei auch vor keiner Herausforderung zurück schrecken. Den Schrofenpass kann man nicht mit einem Auto oder dem Zug erreichen. Die wohl sicherste Methode ist zu Fuß. Der Pass liegt 1688 Meter hoch und zwar in den Alpen. Er liegt genau auf der Grenze von Deutschland und Österreich. Der Pass wurde im Zweiten Weltkrieg einmal gesprengt, damit die Truppen nicht voran gekommen sind. Dieser Pass sollte immer nur mit der richtigen Ausrüstung versucht werden. Wer sich wagt, sollte einen Bergführer fragen, ob er die Begleitung darstellen kann. Dieser Pass ist für jeden eine echte Herausforderung. Er ist in der Regel so zu erreichen, dass man ihn ohnehin passieren muss, wenn man auf der Heckmair-Route oder auf der Joe Route unterwegs ist. Wer hier einen Abstecher auf den Schrofenpass wagt, wird erstaunt sein und natürlich auch die Herausforderung annehmen wollen.

Warum der Schrofenpass?

Nicht nur der Wanderer oder der Mountainbiker kommt auf dem Schrofenpass voll und ganz auf seine Kosten. Auch Kletterer versuchen sich regelmäßig daran. Dass das Klettern auf die Sommerzeit beschränkt werden sollte, versteht sich von selbst. Wichtig ist, das man sich keiner unnötigen Gefahr aussetzt. Der Schrofenpass sollte immer zumutbar sein und natürlich auch ein Freiheitsgefühl vermitteln. Nur wer sich darauf einlässt, der kann auch Freude und Spaß erleben. Dieser Pass ist perfekt für all jene, die nach einer ganz besonderen Herausforderung suchen. Der Weg ist im Normalfall selbst erklärend, sodass eine Karte eigentlich nicht nötig ist. Wichtig ist nur, sich an diesen Weg auch zu halten. Dadurch werden Gefahren bereits von Beginn an ausgeblendet. Mit diesem Wissen kann es jetzt also los gehen mit der Herausforderung.

Die berühmte Brücke am Schrofenpass:

Die Uina Schlucht – Höhepunkt für Wanderer und Mountainbiker im Unterengadin

Die Uina Schlucht wird von Einheimischen auch Val d‘ Uina genannt. Sie befindet sich im Unterengadin in einem Nebental des Inns, in den der Fluss Uina bei Sur En – unweit der Stadt Scuol – mündet. Noch im 19. Jahrhundert war die Uina Schlucht unbegehbar. Heute umfasst der 1.000 Meter lange Felsenweg eine Galerie und zwei Tunnel. Durch den Talboden von Sursass verläuft außerdem die Grenze des Schweizerischen Kantons Graubünden zur italienischen Provinz Südtirol.

Bei Mountainbikern ist die Strecke als Passübergang der Transalp Touren oder als eigenständige Tagestour beliebt. Die Passage der Uina Schlucht darf von Radwanderern nur schiebend genutzt werden.
Die Transalp Tour führt aus dem Val Sinestra über den Fimberpass weiter ins Vinschgau. Die eintägige Rundtour ist nur für geübte Mountainbiker mit Ausdauer geeignet. Der Startpunkt liegt in Nauders. Von hier aus verläuft die Route nach Sur En über die Norbertshöhe und durch das Inntal. Für den Anstieg zur Uina Schlucht benötigen Radwanderer je nach Kondition 2 bis 3 Stunden. Über den Alp Sursass und Schlinigpass folgen die Mountainbiker dem Weg vorbei an der Sesvennahütte und Schliniger Alm bis ins Vinschgau. Nach Überquerung des Reschenpasses endet die Tour wieder in Nauders.

Ein Ausgangspunkt für eine Wanderung durch die Uina Schlucht ist die Ortschaft Schlinig. Zur Schlinig Alm führt zunächst ein asphaltierter Weg, der später in einen Schotterweg übergeht. Zur Sesvennahütte werden etwa 1,5 Stunden benötigt. Dabei sind 500 Höhenmeter zu überwinden. Von hier aus brauchen Wanderer 30 Minuten zum Schlinigpass. Bis zur Uina Schlucht müssen weitere 30 Minuten eingeplant werden. Der Schluchtweg zur Alp Uina Dadaint erfordert nochmals 45 Minuten. Wer die Tour stattdessen in Sur En beginnen möchte, erreicht die Schlucht im Unterengadin nach etwa 5 Stunden.

Wanderung durch die Uina Schlucht:

Reise auf dem Spreeradweg

Innerhalb der letzten Jahre konnte sich der Spreeradweg zu einem wahren Klassiker entwickeln. Die Radfahrer fahren auf asphaltierten, kilometerlangen und wunderschönen Fahrradwegen. Von den Quellen bis nach Berlin beträgt die Länge von dem Spreeradweg etwa 400 Kilometer. Im Oktober 2009 wurde der Radweg mit drei Sternen als ADFC Qualitätsroute ausgezeichnet und damit wurde eine hohe Qualität bescheinigt. Entlang der Spree ist die Wegequalität beinahe durchgängig sehr gut. Bei dem Radweg wechselt der Untergrund zwischen Kopfsteinpflaster, Betonplatten und gut befahrbaren unbefestigten Wegen. Kopfsteinpflasterpassagen und schlecht befahrbare Betonplatten stellten bei dem Radweg nur sehr kurze Abschnitte dar. Überwiegend verläuft Radweg auf neu asphaltierten Fahrradwegen- und Straßen. Auf Straßen mit höherem Verkehrsaufkommen ist die Routenführung sehr selten und meist handelt es sich um Feld- und Waldwege, ruhige Landstraßen oder Straßen mit KFZ-Verbot. Fast durchgehend ist der Spreeradweg beschildert. Genießer finden somit südlich von Berlin tolle Strecken für Radtouren, wozu der Spreeradweg gehört. Das Gelände ist meist eben und bietet viel Raum für das Erleben von der Fluss- und Seelandschaft und für Erholung. In Eibau an der Spreequelle startet der Radweg und bis nach Bauten folgt der Radweg dem Spreelauf durch das Lausitzer Bergland. Während es bei diesem Teil der Strecke noch einige Steigungen gibt, fahren die Radfahrer ab Bauten durch flacheres Gebiet. Bei dem flacheren Gebiet handelt es sich um die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Dann fahren die Radfahrer weiter vorbei an dem Braunkohletagebaugebiet bei Spremberg. Das Peitzer Teichgebiet folgt dann nach Cottbus und durch den Spreewald folgt der Radweg dann weiter den verzweigten Kanälen. Der Fluss vereinigt sich im Anschluss wieder und bis nach Erkner an der Berliner Stadtgrenze können die Radfahrer über Fürstenwalde radeln.

Video vom Spreeradweg:

Die Via Claudia Augusta ist eine der schönsten Strecken zwischen Deutschland und Italien

Die Via Claudia Augusta ist eine der beliebtesten Radfahrstrecken. Sie führt von Deutschland nach Italien und läuft an zahlreichen historischen Stätten vorbei. Die Via Claudia Augusta wurde vor langer Zeit durch Kaiser Claudias ausgebaut und zeigt auch heute noch ein Bildnis der Geschichte, die alle Städte auf dem Weg miteinander teilen. Die Radfahrstrecke verbindet den italienischen Adriahafen Altinum mit der Donau. Selbst die Gastronomie auf der Strecke bedient sich an den alten Geschichten und der geprägten Kultur. Sie locken mit zahlreichen Köstlichkeiten aus der alten römischen Zeit. So fühlt sich jeder Radfahrer wie auf einer kleinen Zeitreise.

Die Via Claudia Augusta ist die einzige intakte römische Kaiserstraße, die mit dem Fahrrad zurückgelegt werden kann. Jeden Radfahrer erwartet eine besondere Mischung aus regen Städtchen, Landschaften, beschaulichen Dörfern und hunderten von Zeugnissen, die die wechselvolle Geschichte des Weges erklären. Die Anreise zur Via Claudia Augusta ist kein Problem. Der Norden der beliebten Strecke ist mit dem internationalen und deutschen Bahnnetz angeschlossen. Vor allem Intercity Bahnhofe wie zum Beispiel in Augsburg oder in Donauwörth sind ideal für die Anreise. Bis zum Startpunkt kann also am besten die Bahn genutzt werden und auch für die Rückreise bietet sich dieses Verkehrsmittel an. Von Italien aus fährt aber auch ein Rückholbus , mit dem die Rückreise bequem zurückgelegt werden kann. Wer mit dem PKW anreist, der findet in der Nähe des Startpunkts einige Parkplätze, die für Radler perfekt gelegen sind.

Video zur Via Claudia

Sind gebrauchte Fahrräder tatsächlich ein Schnäppchen?

Wer ein Fahrrad braucht, hat nun zwei Möglichkeiten. Entweder du kaufst dir dein neues Fahrrad im Geschäft oder du kaufst gebrauchte Fahrräder! Solche Fahrräder haben natürlich nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile, und du solltest genau wissen, was für ein Modell du eigentlich haben möchtest. Gebrauchte Fahrräder kannst du an unterschiedlichen Stellen kaufen. Du kannst im Supermarkt an der Pinnwand auf ein Schnäppchen hoffen, oder einfach im Internet nachschauen bei den Gebraucht Börsen. Wichtig für ein gebrauchtes Fahrrad ist nun, dass dieses Fahrrad ein Modell ist, das nicht gestohlen worden ist. Im Internet gibt es eine Datenbank, in der die Menschen, denen das Fahrrad gestohlen worden ist, die Rahmennummer eingeben können und außerdem die Merkmale des Rades angeben können. Diese Seite ist nützlich und dort könnt Ihr Sichergehen, dass euer Rad auch wirklich dem Vorbesitzer gehört hat.

Gebrauchte Fahrräder kaufen

Bevor Ihr nun eure Fahrräder kauft, solltet Ihr noch gut aufpassen. Es muss ein einwandfreies Rad sein. Vor allem sollte es aber überhaupt fahrtauglich sein. Ein gutes Rad könnt Ihr natürlich zunächst an seinem guten Namen erkennen. Dieses Rad muss sofort einsatzbereit sein. Wenn das nicht der Fall ist, sollte der Verkäufer dieses Merkmal natürlich angeben. Außerdem solltet Ihr euch über den Fahrradmarkt informieren. Kauft nicht irgend ein Rad, nur weil es günstig ist. Es spielt eine große Rolle, dass euer neues Rad sicher ist.

Für Kinder und Erwachsene gebrauchte Fahrräder kaufen

Im Internet könnt Ihr ein neues Rad für euch oder eure Kinder kaufen. Aber gebrauchte sind auch gut. Vor allem dann, wenn das Kind oder der Erwachsene nicht viel damit gefahren sind und jetzt einfach nur den Platz benötigen. Gebrauchte Fahrräder sollten immer genau angeschaut werden und das vor dem Kauf.

Tipps zum Fahrrad-Kauf

Fahrradverleih Essen

Das Ruhrgebiet ist für seinen starken Verkehr bekannt. Diesen Verkehr kann man eigentlich nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit einem Fahrrad umgehen. Hierfür bietet sich der Fahrradverleih Essen als eine der schnellsten Alternativen an. Der Fahrradverleih Essen bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen, die dann kostengünstig für eine Fahrt oder auch für längere Zeit gemietet werden können. Mit dem Rad kann man dann die zahlreichen Radwege zur Arbeit oder auch für die Freizeit nutzen. Den Stadtplanern im Ruhrgebiet ist es hier sehr ernst, denn hier gibt es, als eines der ersten Gebiete in Deutschland einen Fahrradschnellweg.
Mit einem Fahrrad aus dem Fahrradverleih Essen kann man sich dann ganz schnell auf dieser Autobahn für Fahrräder bewegen. Es ist möglich, die Städte so direkt zu erreichen. Die Fahrbahn ist eben und wie bei einer Autobahn strukturiert. Man hat für jede Fahrtrichtung Spuren und kommt so schnell voran.
Mit einem Rad aus dem Fahrradverleih Essen kann man aber auch ganz andere Dinge unternehmen. So richtet sich dieses Angebot auch an Touristen die das schöne Ruhrgebiet oder auch das Münsterland mit dem Rad erkunden wollen. Zu kleinen Preisen leiht man sich beim Fahrradverleih Essen das Fahrrad aus und kann es dann eine ganze Woche oder auch länger behalten.

Fahrrad Messe Fahrrad Essen

Fahrradverleih in Bremen

Bremen mit dem Fahrrad entdecken

Die Hansestadt Bremen hat neben Ihrer Innenstadt mehrere Schauplätze zu bieten. Hier lohnt es sich auf jeden Fall, einen Wochenendurlaub einzuplanen. Allerdings haben es Autofahrer schwer, denn wie in jeder anderen Stadt auch, gibt es in Bremen ein hohes Verkehrsaufkommen. Eine Alternative sind öffentliche Verkehrsmittel, aber leider rauscht man nur so an den Schönheiten Bremens vorbei und man hat gar nicht die Zeit sich diese anzuschauen. Was spricht gegen ein bisschen Bewegung und dabei Bremen zu entdecken. In Bremen werden viele tolle Fahrradstrecken angeboten. Ob durch Wälder oder die einzelnen Stadtteile. Der Fahrradverleih Bremen bietet Fahrräder, an die man günstig ausleihen kann. Ob groß oder klein, für jeden ist das richtige Modell dabei.

Bremen auf zwei Rädern

Bremen kann sehr gut auf dem Fahrrad erkundet werden. An sogenannten Touristenhäusern oder direkt im Fahrradverleih Bremen können auch Wegweiser geholt werden, damit man sich als fremder in einer Großstadt wie Bremen nicht verliert.

In einem Fahrradverleih Bremen werden auch unterschiedliche Fahrradtypen angeboten. Wer den Kick sucht und lieber im Wald pendelt, der sollte zu einem Mountainbike greifen. Für Familien die eine Stadt erkunden möchten, empfehlen sich normale Citybikes. Die Fahrräder können für ein paar Stunden oder mehrere Tage gemietet werden, im Vergleich zu einem Leihauto sind die Kosten ein klacks.

Der Fahrradverleih Bremen legt ebenfalls einen hohen Wert auf die Pflege seiner Fahrräder. Dazu gehören Bremsen, die in Ordnung sind und selbstverständlich auch die Reifen. Somit steht der kleinen Fahrradtour rund durch Bremen nichts mehr im Weg.

Fahrradkontrolle in Bremen