Alpenüberquerung

Die Alpen sind für viele Menschen ein Anziehungspunkt aufgrund der Landschaft. Um diese Landschaft richtig zu erleben, möchte viele eine Alpenüberquerung vornehmen. Doch bei einer Überquerung der Alpen muss man so einiges beachten, wie man nachfolgend erfahren kann.

Verschiedene Ausgangspunkte und zahlreiche Routen

Wer eine Alpenüberquerung vornehmen möchte, der kann hier auf zahlreiche Ausgangspunkte, sei es in Deutschland, der Schweiz. Lichtenstein oder Italien nehmen. Aufgrund der zahlreichen Ausgangspunkte, gibt es auch viele Routen die man nehmen kann. Grundsätzlich gibt es acht feste Routen, diese heißen E5, Traumpfad, L1, GTA, München-Garadsee, Gelber Weg, Roter Weg und letztlich der Alpe Adria Trail. Zwischend den einzelnen Routen für die Alpenüberquerung gibt es viele Unterschiede, diese Unterschiede machen sich zum Beispiel bei der Länge bemerkbar. So reicht hier die Überquerungslänge von kurzen Wegen mit 140 km bis 1000 km. Die Routen sind hierbei in Etappen unterteilt. Weitere Unterschiede machen sich aber auch bei den Höhenunterschiede und den Schwierigkeitsstufen bemerkbar. Gerade die Schwierigkeit ist nicht zu vernachlässigen, wer zum Beispiel eine Alpenüberquerung als Familienausflug durchführen möchte, der kann keine Route mit Kletteranforderungen nehmen. Natürlich gibt es aufgrund dieser Unterschiede bei den Routen Vor- und Nachteile. Neben der Schwierigkeit, gilt dies auch für die Frequenz der Nutzer. So sind Routen wie die E5 aufgrund den einfachen Bedingungen sehr überlaufen, was bei einer schweren Route mit Kletteranforderungen wie die Route L1 schon deutlich anders. Diese werden eher selten genutzt aufgrund der Schwierigkeit bei der Alpenüberquerung.

Vorher informieren

Wie deutlich wurde, gibt es zahlreiche Unterschiede bei den Routen zur Alpenüberquerung. Wer hier nichts falsch machen möchte, der sollte sich vorher deutlich über die Schwierigkeitsstufen und Rahmenbedingungen informieren. Teils gibt es auch Routen die mit Fremden- und Bergführern ausgestattet sind.

Zu Fuß über die Alpen: