Adventskalender zum selberfüllen

Adventskalender zum selberfüllen – eine gute Wahl?

Ein Adventskalender zum selberfüllen klingt für viele Menschen erst einmal nach viel Arbeit. Arbeit und größere Zeitaufwendungen möchte man natürlich gerade in der Adventszeit vermeiden. Doch hier handelt es sich ganz klar um einen Trugschluss. Denn das Befüllen eines solchen Kalenders ist weder ein großer Zeitaufwand noch muss hier viel Arbeit verrichtet werden. Ganz im Gegenteil sogar. Ein Adventskalender zum selberfüllen ist die optimale Lösung, um einen Kalender zu schaffen der ideal auf die Wünsche ihrer Liebsten angepasst ist. Hierbei haben Sie die freie Wahl, was Sie in den Kalender tun möchten. Das kann man eher Spaß als Arbeit nennen. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit zahlreiche Formen eines Kalenders zu wählen. Man hat also die Möglichkeit, je nach Alter, einen dementsprechenden Kalender zu kreieren.

Adventskalender zum selberfüllen – Es muss nicht immer Schokolade sein

Die typische Form eines Adventskalenders ist durchaus bekannt und der Hauptinhalt generell Schokolade. Doch wer sagt das es immer Schokolade sein muss? Gerade für Kinder eignen sich andere Produkte, wie kleine Spielzeuge, viel besser als Schokolade. Auch wenn diese natürlich immer gut ankommt, so kann man mit kleinen Spielzeugen für eine deutlich höhere und schönere Überraschung sorgen. Schließlich wissen Sie auch, was genau ihrem Kind gefällt und können demnach den Kalender befüllen. Für das Kind selbst bleiben es natürlich nur schöne Überraschungen, aber auch für sich selbst kann man einige positive Aspekte ziehen. Wie zum Beispiel, dass man etwas tolles für sein Kind erschaffen hat, was ihm oder ihr auch wirklich Freude bereitet. Oder ein viel wichtigerer Aspekt. Das man einen Adventskalender zusammengestellt hat, wo jedes einzelne Teil hinter jedem Türchen nicht nur durchdacht ist sondern auch von Herzen kommt.

Adventskalender befüllen:

Radmarathon: Ein Event für echte Sportler

Das Fahrrad zählt zu den beliebtesten Sportgeräten überhaupt. Die meisten fahren allerdings lediglich als Hobby oder benutzen das Rad für die täglichen Wege. Doch es gibt auch organisierte Veranstaltungen, wie zum Beispiel den Radmarathon, die den Teilnehmern alles abverlangen.

Was genau ist ein Radmarathon?

Es handelt sich dabei um eine besonders weite Strecke, welche mit dem Fahrrad zurückgelegt werden muss. Die Mindestentfernung beträgt ganze 200 Kilometer. Es gibt allerdings auch sehr viel längere Streckenführungen, wie zum Beispiel den 4000 Kilometer langen Radmarathon quer durch die USA(Race Across America). Ein solcher Marathon auf dem Fahrrad ist wirklich nichts für sportliche Nieten. Die Zeit, in der die Strecke gefahren wird, ist wie bei jedem anderen Marathon auch, nur eine Nebensache.

Wo finden solche Veranstaltungen statt?

In Deutschland gibt es mehrere große Events dieser Art. In dieser kurzen Aufzählung, sind die wichtigsten zusammengefasst:

+ Schwarzwald-Ultra-Rad-Marathon
+ Rhön-Radmarathon
+ Mecklenburger-Seen-Runde

Ein Highlight ist definitiv das „FichKona„. Die 601 Kilometer lange Strecke führt vom Fichtelberg bis zum Kap Arkona. Eine Besonderheit dieses sportlichen Ereignisses ist, die Vorgabe einer Zeit. In höchstens 26 Stunden müssen die teilnehmenden Gruppen an dem Zielpunkt auf der Ostseeinsel Rügen angekommen sein. Der Rekord liegt seit 2014 bei 18 Stunden und 38 Minuten.

Video vom Ötztaler Radmarathon:

Alpencross – eine Tour, die Spaß und Herausforderung bringt

Fahrrad fahren, eine Sportart, die immer mehr an Attraktivität gewinnt. Dabei geht es aber schon lange nicht mehr darum, einfach nur eine einfache Strecke von A nach B zurückzulegen. Vielmehr wollen Berge und Hindernisse erklommen und bewältigt werden. Genau aus diesem Grund gibt es Unternehmen, die solche Fahrradtouren anbieten. Eine sehr beliebte Tour ist die Alpencross Tour. Das liegt daran, weil die Strecken dem Fahrer alles bietet. Alpencross bedeutet also grüne Täler und Berge, soweit das Auge reicht. Mittendrin sind unzählige Momente, die einen den Atem stoppen lassen. Dazu zählen beispielsweise atemberaubenden Gebirgspanoramen und unterschiedliche Berghöhen. Auch wenn die Alpen das sicherste Gebirge ist, ist es hilfreich, wenn Sie als ortsunkundiger eine Alpencross Tour nicht alleine unternehmen. Das heißt, es besteht für jeden Touristen die Möglichkeit solch eine Alpencross Tour zu buchen. Das Beste daran ist, die Touren gibt es in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Die einzige Voraussetzung für solch eine Tour ist, dass Sie ein perfektes Fahrrad besitzen. Am besten geeignet ist ein Mountainbike oder ein Rennrad dafür. Durch die professionelle Begleitung bei der Alpencross Tour wird sichergestellt, dass alle Teilnehmer das Ziel ohne Vorkommnisse erreichen. Das liegt daran, weil die Tourguides eine jahrelange Erfahrung mitbringen. Darüber hinaus ist es dem Veranstalter aber auch wichtig, dass sich jeder Teilnehmer gefordert fühlt. Das bedeutet, wenn Sie irgendwelche Wünsche haben, scheuen Sie sich nicht diese zu kommunizieren. Was im Rahmen des Möglichen ist, wird auch erfüllt. Des Weiteren wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass nur Wege überquert werden, die sicher sind. Darüber hinaus versuchen die Guides immer neue Alpencross Touren anzubieten. Für den Fall, dass Sie solch eine Tour schon länger geplant haben, schauen Sie am besten gleich ins Internet, wann die nächste Alpen-Crosstour ansteht. So wird aus dem Traum schnell die Realität.

Dolomiten Alpencross 2016

Vennbahn Radweg

Der Vennbahn Radweg gehört zu den längsten Bahntrassenradweg in Europa. Er führt quer durch die Länder Deutschland, Luxemburg und Belgien. Viele Radfahrer starten mit ihrer Tour in Aachen. Da der Vennbahn Radweg sehr eben ist und nur mit einer durchschnittlichen Steigung von 2% zu rechnen ist, ist die Strecke auch für Kinder gut geeignet.

Eine angenehm zu fahrende Strecke

Der Vennbahn Radweg hat eine Länge von 125 Kilometern. Damit der richtige Weg schnell gefunden wird, sollte bei einer Tour ein ausreichendes Kartenmaterial nicht vergessen werden. Die Strecke ist bei vielen Radfahrern sehr beliebt, da sie viele schöne Aussichten auf die Natur bietet.

Hinter Belgien vor Leukal muss einer ausgeschilderten Umleitung durch den Küchelscheider Forst gefolgt werden.

Die Fahrt Richtung Troisvierges startet in Aachen hinter den Arkaden. Von hier aus geht es Richtung Osten über das Viadukt in Konrelimünster bis nach Walheim. Durch das nördliche Venn-Vorland gelangt man direkt nach Raeren. Hier befindet sich ein interessantes Töpfereimuseum.

Nur kleine Anstiege

In Richtung Roetgen findet man den stärksten Anstieg der Strecke (1,7%). Über Kalterherberg führt der Vennbahn Radweg weiter nach Monschau. Die Gegend gilt als Zentrum der Eifel. In Monschau gibt es viele Übernachtungsmöglichkeiten. Abends kann man die herrliche Umgebung der Eifel genießen. Über Champagne geht es schnell weiter Richtung Waimes bis nach St. Vith. In St. Vith bietet sich der Besuch des örtlichen Naturmuseums an. Von Ourtal führt der Weg nach Reuland. Vor Ort ist eine Burgruine sehenswert.

Der letzte Streckenabschnitt bis Troisvierges ist etwas ruhiger und gemächlicher. Wer in Troisvierges verweilt, der sollte sich auch die Gärten von Troisvierges ansehen. Es lohnt sich.

Unterwegs auf dem Vennbahn Radweg:

Fernwanderweg E1

Wandern ist ein Trend der in vielerlei Hinsicht viele positive Faktoren in sich vereint. Etwa im Urlaub oder auch ansonsten in der Freizeit sind diese Aktivitäten wieder eine Beschäftigung, die in ihrer Vielseitigkeit immer neue Anhänger findet. Der Fernwanderweg E1 ist ein Beispiel für einen sehr bekannten Routen Vorschlag. Dieser Wanderweg bietet mit seinen vielen tausend Kilometern die Vorlage, damit man einige Teile der Strecke einmal intensiv erleben kann. Man kann entscheiden und sich einige sehr interessante Abschnitte für den nächsten Urlaub oder ein verlängertes Wochenende einmal heraus suchen.

Wandern bedeutet die Natur intensiver zu erleben

Der Fernwanderweg E1 ist die Kennzeichnung für den wohl größten Wanderweg im europäischen Netz der bekannten Wanderwege. Die strecke mit rund 7.000 km ist beachtlich und beginnen kann man am Nordkap und enden kann dieser gesamte Tour in Salerno in Italien. Geht einmal davon aus, dass man es lieber wärmer mag, dann sollte man seine Tour in Süditalien starten und Richtung Heimat wandern. Die Tour des Fernwanderweg E1 führt ab Salerno immer nach Norden. Man erkennt diesen Fernwanderweg E1 unterwegs an einem weißen Andreaskreuz und hier in Italien führt die Strecke erst einmal durch verzaubernde Landschaften.

Auch im Norden hat dieser Wanderweg einiges zu bieten

Man kann es sich bequem gestalten oder als Rucksack Tourist einmal etwas besonderes erleben. Die Entscheidung ist bei allen Möglichkeiten die Richtige, denn der Fernwanderweg E1 ist in seinem gesamten Verlauf sehr unterschiedlich. Man muss schließlich nicht unbedingt am Nordkap beginnen, doch auch dieser Abschnitt bietet Natur pur. Hier kann man als Rucksack Tourist immer direkt in der Natur übernachten und dann am Tag weiter wandern. Man sieht schon, die Vielseitigkeit bei der Gestaltung des eigenen Freizeit Verhalten kennt bei diesem Fernwanderweg E1 viele Facetten. So ist es möglich viele interessante Länder kennen zu lernen, Schweden, Dänemark und auch Italien sind Länder, die einen besonderen Reiz bieten und dieser Fernwanderweg E1 ist hier immer präsent.

Europäischer Fernwanderweg E1:

Adventskalender für Kinder sorgen für strahlende Augen

Adventskalender für Kinder steigern die Vorfreude auf Weihnachten. Im Gegensatz zu Erwachsenen besitzen Kinder – vor allem im Vorschulalter – noch kein klares Verständnis von Zeit. Ein Adventskalender hilft ihnen dabei, die Tage bis Weihnachten zu zählen und eine Perspektive für die verbleibende Zeit zu erhalten.

Darüber hinaus stellen Adventskalender für Kinder eine gute Möglichkeit dar, jeden einzelnen Tag zu etwas Besonderem zu gestalten. Obwohl Süßigkeiten für die meisten Kinder das ganze Jahr über verfügbar sind, besitzen Adventskalender eine ganz eigene Ausstrahlung und Faszination. Kinder sind von Natur aus Neugierig und lieben es, neue Dinge zu entdecken. Ein Adventskalender für Kinder hält jeden Tag eine neue Überraschung bereit.

Jeden Tag darf das Kind nur ein Türchen öffnen. Bei dieser Gelegenheit lernt es ganz nebenbei, sich zu mäßigen und Belohnungen aufzuschieben. Diese Fähigkeit ist auch in anderen Lebensbereichen wichtig und vermittelt Genügsamkeit. Selbstbeherrschung fällt Kindern oft schwer und der eine oder andere Sprössling erliegt vielleicht der Versuchung, alle Türchen auf einmal zu öffnen. Doch grundsätzlich können Kinder das Aufschieben von Belohnungen nur erlernen, wenn sie es üben können. Schließlich ist es viel schöner, jeden Morgen gleich nach dem Aufstehen etwas Neues zu entdecken.

Der traditionelle Adventskalender besteht eigentlich nur aus Bildern, die hinter den Türchen versteckt sind. Ursprünglich handelte es sich dabei vor allem um religiöse Darstellungen, doch heute sind auch weltliche Motive weit verbreitet. Größere Beliebtheit erfreut sich allerdings der Schokoladen-Adventskalender. Viele Kinder (und auch viele Erwachsene) sind damit rundum zufrieden: Die süßen Überraschungen sind einerseits nur eine Kleinigkeit, doch sie bedeuten andererseits auch einen echten Genuss.

Adventskalender für Kinder können jedoch noch weiter gehen: Einige enthalten zum Beispiel kleine Spielzeuge oder Figuren. Am 24. Dezember haben die Kinder dann entweder eine bunte Sammlung oder ein komplettes Set.

Adventskalender Ideen für Kinder

Lechtal Radweg

Der bekannte und beliebte Lechtal Radweg gliedert sich immer wieder in Abschnitte, die es gilt zu er kunden. Etwa das rund 80 Kilometer lange Stück von Warth nach Füssen. Der Lechtal Radweg mit dem Startpunkt Warth, beginnt hier mit dem ersten Teilstück und es geht hier nur bergab. Bis etwa nach Steeg und dann folgt man diesem Radweg für den Genuss bis nach Tirol. Das Panorama der Berge. mit den bis zu 2500 Meter aufragenden Bergen und die schönen Landschaft mit der Natur, dass sind die Erlebnisse die man ganz bequem hier genießen kann. Dieser Radweg führt sehr moderat immer bergab und das ist eine Eigenschaft, die dieses Stück so angenehm erscheinen lässt. Saftige Wiesen, kleine beschauliche Dörfer, wie etwa Bach und Holzgau, dass sind Stationen zur Rast und dann erreicht man Eibigalb. Natürlich kann man diese Strecke auch anders planen und bei dieser vorgeschlagenen Tour, hätte man zusammen mit den 80 Kilometern aus der vorherigen Tour bereits die Hälfte des gesamten Lechtal Radweg geschafft.

Der Beginn der Lechtal Radweg

Der Lechtal Radweg hat seinen Startpunkt in Österreich und genau genommen in Tirol. Bekannt ist er deswegen, weil er zum einen kaum Steigungen hat und der Lechtal Radweg hat viele Stationen, an denen man Rast machen kann und dann das Erlebnis einer guten Gastronomie genießen kann. Der erste Teil des Lechtal Radweg hat 56 Kilometer und den 2. Teil mit dem Stück von rund 80 Kilometern haben wir schon kennen gelernt. Seine Beliebtheit hat der Lechtal Radweg von seiner guten Struktur, denn überwiegend geht es bergab und das auf gut asphaltierten Wegen. Diese Etappe des Radweg im Lechtal hat besonders wilde Flussabschnitte zu bieten und der Lech als Fluss ist eine besondere Attraktion in Europa. Besonders markant ist diese Teilstrecke des Lechtal Radweg im Ostallgäu, denn hier wartet Schloss Neuschwanstein und diese Landschaft, die man auf dem Lechtal Radweg entlang radelt kann man sich wie ein Panorama aus einem Märchen vorstellen. Wer den Lech nun weiter Richtung Donauwörth folgen möchte, folgt einfach dem Via Claudia Radweg über Augsburg bis nach Donauwörth.

Video zum Lechtal Radweg
Lechtal Radweg

Ruhrtal Radweg

Der Ruhrtal Radweg wurde Ende 2015 vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club mit vier Sternen zertifiziert. Er ist abwechslungsreich, bietet zahlreiche Attraktionen und Sehenswürdigkeiten und ist gut an den öffentlichen Verkehr angebunden. Der Ruhrtal Radweg führt entlang der Ruhr bis in das Ruhrgebiet. Die Ruhr hatte und hat große Bedeutung für die Region.

Die Ruhr – ein bedeutender Fluss
Der Fluss entspringt im Hochsauerland am Ruhrkopf nordöstlich der Stadt Winterberg. Nach 220 Kilometern mündet er in der Großstadt Duisburg in den Rhein. Seine Wichtigkeit besteht seit langer Zeit darin, dass er das Ruhrgebiet und die dort lebenden fünf Millionen Menschen mit Wasser versorgt. Der Ruhrverband ist seit dem Jahr 1913 für viele Angelegenheiten rund um den Fluss zuständig. Das betrifft z.B. die Wasserqualität und die Kläranlagen. Während die Ruhr in früheren Zeiten als Verkehrs- und als Transportweg (mehrheitlich zur Beförderung von Kohle auf den typischen Ruhraaken) diente, ist sie in heutiger Zeit vor allem als Freizeitgebiet beliebt. Nicht nur Radfahrer wissen den Fluss zu schätzen, sondern auch Spaziergänger, Jogger und Wassersportler. Der Fluss wird von zahlreichen Wasserkraftwerken zur Energiegewinnung genutzt. Die fünf Ruhrstauseen wurden im Laufe des 20. Jahrhunderts primär zum Zweck der Wasserversorgung und der Wasserreinigung errichtet. Sie werden aber auch gerne zur Erholung und zur sportlichen Betätigung aufgesucht. Auf den Stauseen und auf der Ruhr selbst werden Schifffahrten angeboten. Die Ruhr und das Wasser sind für das Ruhrgebiet in mehrfacher Hinsicht essentiell. Auf dem Ruhrtal Radweg wird das offensichtlich. Wer mehr über das Wasser erfahren will, sollte einen Besuch des Aquarius Wassermuseums in der Stadt Mülheim an der Ruhr in Erwägung ziehen. Hier wird seit dem Jahr 1992 auf multimediale und interaktive Weise Wissen über das Wasser vermittelt.

Der Ruhrtalradweg in bewegten Bildern:

Münzen aus der DDR

Das Gebiet der DDR ist von Münzsammlern bislang weitestgehend unentdeckt geblieben. Verwunderlich, da doch kein Sammler deutscher Münzen den einstmals abgeschotteten Teil Deutschlands ausklammern kann. Hinzu kommt, dass viele dieser Münzen durch ihre formvollendete Gestaltung auffallen. Vielleicht jedoch lässt sich die Zaghaftigkeit unter den Sammlern mit den gebräuchlichen Umlaufmünzen der DDR erklären: Diese waren, mit nur wenigen Ausnahmen, aus leichtem Aluminium geprägt. Einen echten, spürbaren Materialwert hatte man also nicht in der Hand. Abwertend wurden diese Münzen schon damals als billige „Alu Chips“ bezeichnet.
Verständlicherweise macht dies Münzen aus der DDR nicht besonders attraktiv für Münzsammler. Oft jedoch wird vergessen, dass es neben diesen Umlaufmünzen auch einige Gedenkmünzen und Kursmünzsätze gibt, die in vergleichsweise geringer Stückzahl hergestellt wurden. Zwar gibt es einige wenige Gedenkmünzen, die in Millionen-Auflagen geprägt wurden, die meisten jedoch erreichen allenfalls eine Stückzahl im mittleren fünfstelligen Bereich. Von Gedenkmünzen der Kategorie „Polierte Platte“ gibt es sogar jeweils nur wenige tausend Exemplare. Entsprechende Beträge erzielen solche Münzen demnach auch auf dem heutigen Markt. Das wahre Potenzial der Münzen aus der DDR zeigt sich jedoch in Kursmünzsätzen. Einerseits befinden sich die Preise für diese noch immer in einem erschwinglichen Bereich, andererseits wurden viele diese Sätze aufgrund der geringen Herstellungszahl sogar schon aufgebrochen, um einzelne, seltene Münzen zu entnehmen. Bei diesen seltenen und schönen Münzvarianten handelt es sich um kleine, verborgene Schätze, die unter Kennern heiß begehrt sind und dennoch oft unter dem eigentlichen Preis feilgeboten werden. Diese Münzen stehen stellvertretend für viele andere aus dem Gebiet der DDR und machen diesen Bereich damit für Münzsammler zu einer Region mit vielen Möglichkeiten.

Gedenkmünzen aus der DDR

Auf dem Main Radweg bekommt man vie zu sehen

Einen Urlaub auf dem Fahrrad zu verbringen und entlang eines Fernradweges durch die Gegend zu fahren, bringt viele Vorzüge. Man beschäftigt sich sinnvoll, bewegt sich dazu noch, ist an der frischen Luft und bekommt wirklich viel zu sehen. Schließlich führen die meisten Fernradwege nicht nur durch wunderschöne Landschaften, sondern auch noch durch bezaubernde Städte und Dörfer. Auch auf dem Main Radweg bekommt man dieses facettenreiche Angebot zu sehen. Schließlich führt dieser Fernradweg auf seiner rund 600 Kilometer langen Strecke durch zwei Bundesländer und entlang vieler besonderer Sehenswürdigkeiten.

Verschiedene Regionen bringen Abwechslung

Es ist richtig, dass man die 600 Kilometer auf dem Main Radweg nicht an einem Tag bestreiten kann und man sich Zeit nehmen muss, um den gesamten Weg zu befahren. Aber die Zeit, die man sich dafür nimmt, ist es wert. Denn auf dem Main Radweg bekommt man viel geboten. Wer gerne einmal die Fränkische Schweiz erleben möchte, ins Fichtegebirge, den Frankenwald und das Oberfränkische Jura entdecken möchte, durch den Steigerwald, entlang der Haßberge und das Fränkische Weinland fahren möchte und dazu noch das Liebliche Taubertal, den Spessart-Mainland und das Gebiet um den Hessischen Untermain erleben möchte, der ist auf dem Main Radweg goldrichtig. Denn genau durch diese Landschaften führen die rund 600 Kilometer des Fernradweges. Dass man dort die verschiedensten Aspekte der Natur erleben kann, versteht sich von selbst.

Entspannt radeln ist ganz einfach

Auf dem Main Radweg lässt sich die Natur auch richtig entspannt genießen. Schließlich sind die Strecken entlang des Radweges gut ausgebaut und vor allem gibt es keine wirklich richtigen bergigen Landschaften, bei denen man schwer bergauf radeln muss. Man fährt ja auch nicht in den Alpen. Die Höhendifferenzen halten sich auf dem Main Radweg nämlich in Grenzen, weswegen der Fernradweg bei gemütlichen Urlaubern auch beliebt ist.

Bilder vom Mainradweg: